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Messier 16 – Wo Sterne geboren werden

Über diese Aufnahme Im Norden Deutschlands wird es im Juni gar nicht mehr wirklich dunkel. Man spricht dann von den „Weißen Nächten“, weil es eben gar keine echte astronomische Dunkelheit mehr gibt. Selbst hier bei uns in Bayern sind die wirklich schwarzen Stunden rar, oft bleiben einem nur wenige Stunden tiefste Nacht. Als ob das … Weiterlesen …

Messier 13 – Das Zuhause von Millionen von Sternen

Im Sternbilds Herkules, für das bloße Auge kaum sichtbar, verbirgt sich eine der beeindruckendsten Sternenstädte des Universums: Messier 13. Seit Äonen existiert dieser majestätische Kugelsternhaufen mit einer Ansammlung von hunderttausenden, wenn nicht Millionen von Sternen, die durch die gewaltige Kraft der Anziehung zu einer leuchtenden Kugel verdichtet ist.Stell dir vor, du befändest dich im Zentrum … Weiterlesen …

Abell 2151 – Mein Deep Field in 500 Mio. Lichtjahren Entfernung und 132 Objekten

Über diese Aufnahme Kennt ihr diese Nächte? Der Himmel ist klar, die Ausrüstung bereit, aber ihr wisst einfach nicht, was ihr auf die schnelle Aufnehmen wollt. Statt eines neuen Objekts, landete ich dann doch wieder bei einem altbekannten Himmelskörper – Abell 2151. Also suchte ich auf die Schnelle ein „einfaches“ Objekt aus – nicht, weil … Weiterlesen …

Nur mit Skripte! Mehrere Nächte unter Siril Kalibrieren und Stacken

Mit nur zwei Skripte und einen kleinen, wirklich klitzekleinen Umweg, lassen sich auch mit Siril Bilder aus mehreren Nächten kalibrieren und stacken, ohne dabei manuell Hand anlegen zu müssen. Hierfür legt man sich am besten einen Ordner mit dem Namen des Objekts an, in meinem Fall NGC 3628. In diesen erstellen wir dann weitere Ordner … Weiterlesen …

Messier 03

Wissenswertes Messier 3, auch bekannt als M3, ist ein beeindruckender Kugelsternhaufen im Sternbild Jagdhunde. Er wurde 1764 von Charles Messier entdeckt und ist einer der hellsten und am besten untersuchten Kugelsternhaufen. M3 enthält schätzungsweise über 500.000 Sterne und hat einen Durchmesser von etwa 300 Lichtjahren. Damit besitzt der Kugelsternhaufen die 800.000-fache Masse unsere Sonne. Mit … Weiterlesen …

Video: Mein direkter Weg zu den Sternen – Einblicke in meine Gartensternwarte

Habt ihr euch jemals gefragt, wie nah das Universum sein kann? Bei mir ist es nur ein paar Schritte vom Balkon entfernt! Kommt mit auf einen kurzen Rundgang in meine kleine, private Sternwarte. Ich zeige euch nicht nur meinen Beobachtungsplatz, sondern gebe auch einen schnellen Einblick in den Aufbau und die Struktur meiner kleinen Sternenwarte. … Weiterlesen …

Video: Manchmal fängt das Unerwartete mit einem einzigen Blick an, einem Moment

Die Astrofotografie enthüllt uns atemberaubende Details des Universums, die dem bloßen Auge oft verborgen bleiben. Doch es gibt eine ganz eigene Faszination, den Kosmos direkt durch das Okular zu erleben – ein unmittelbares, reales Bild. Vielleicht entdeckt ihr ja etwas, das ihr so nicht erwartet habt. Was mir die visuelle Astronomie offenbart hat, hat meine … Weiterlesen …

Aurora-bedingte Farbverfälschung entpuppte sich als Windows Sperrbildschirm

Der kalte Februar lockte mit scheinbar perfekten Bedingungen für die Zigarrengalaxie Messier 82. Geplant war ein mehrtägiges fotografisches Projekt, um die Galaxie optimal abzubilden. Die Wetterlage, das Montierungs-Guiding, die Himmelsqualität – alles schien zu passen. Doch das Universum – oder genauer gesagt, meine eigene Dummheit – sorgte für eine unerwartete Wendung. Wie aus diesen vielversprechenden … Weiterlesen …

Erdlichtmond & (beinahe) Vollmond

Wissenswertes Der fünftgrößte Mond des Sonnensystems besitzt einen Durchmesser von 3476 Kilometer, ist 4 mal kleiner als unsere Erde und besitzt nur 1/82 seiner Masse. Dennoch ist der im Schnitt 384.400 Kilometer entfernte Nachbar zu groß für einen Trabanten, weswegen man bei der Erde-Mond-Konstellation auch gerne von einem Doppelplaneten-System spricht.Unser Mond umkreist die Erde in durchschnittlich 27 Tagen, 7 Stunden … Weiterlesen …

NGC 3628 – 16 Stunden Hamburger Galaxie für den Gezeitenschweif

Um möglichst viel Gesamtbelichtungszeit sammeln zu können, habe ich NGC 3628 über mehrere Nächte aufgenommen. Mein Ziel war es den Gezeitenschweif sichtbar zu machen, ohne dafür die Galaxie unnatürlich bearbeiten zu müssen. Da die Nächte im April schon ziemlich kurz wurden und stellenweise auch der Mond schien, benötigte ich 5 Nächte um eine Gesamtbelichtungszeit von knapp 16 Stunden zu erreichen. Aufgenommen wurde am 15. 28. 29. 30. April und am 01. Mai 2025.