M 30 – Kugelsternhaufen (Seestar)
Für die Nachbearbeitung kam hauptsächlich das App-Eigene Tool von Seestar zum Einsatz und ein wenig Google Fotos.
Astrofotografie aus der Vorstadt
Für die Nachbearbeitung kam hauptsächlich das App-Eigene Tool von Seestar zum Einsatz und ein wenig Google Fotos.
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Nachdem ich von meiner azimutalen Meade LX200 ACF 355/3550 auf eine parallaktische Eigenbau-Montierung mit der Elektronik einer Skywatcher EQ6 umgestiegen bin [s. Artikel], musste ich mich auch mit dem passenden ASCOM-Treiber beschäftigen. Für mich gab es hier von Anfang an nur eine Lösung: den Green Swamp Server, kurz GSServer. Obwohl der altgediente EQMOD-Treiber schon deutlich … Weiterlesen …
Aktuell beginnt eine typische Astro-Session bei mir so: Nach dem Betreten meiner Sternwarte bereite ich alles für die Aufnahmen vor und konfiguriere N.I.N.A. Gleichzeitig muss ich die Kuppel manuell drehen, und das ziemlich präzise, denn der Kuppelspalt bietet nur sehr wenig Spielraum für die relativ große Öffnung meines Teleskops. Normalerweise vergehen 20 bis 25 Minuten … Weiterlesen …
Für die Nachbearbeitung kam hauptsächlich das App-Eigene Tool von Seestar zum Einsatz und ein wenig Google Fotos.
Für die Nachbearbeitung kam hauptsächlich das App-Eigene Tool von Seestar zum Einsatz und ein wenig Google Fotos.
Eine kleine Geschichte über… Hoch oben im Sommerhimmel, im Sternbild des Schwans, entfaltet sich NGC 6995 – ein Nebel, der einst Teil einer kosmischen Katastrophe war. Dieser faszinierende Nebel ist eine Komponente des gewaltigen Zirrusnebels (Cygnus Loop), dem Überrest einer Supernova-Explosion, die sich vor Tausenden von Jahren ereignete, als ein massiver Stern in einer gigantischen … Weiterlesen …
Für die Nachbearbeitung kam hauptsächlich das App-Eigene Tool von Seestar zum Einsatz und ein wenig Google Fotos.
Für die Nachbearbeitung kam hauptsächlich das App-Eigene Tool von Seestar zum Einsatz und ein wenig Google Fotos.