Endlich scharfe Astrofotos: Das Skywatcher EQ-5 Motorset und mein Weg zum Autoguiding

Als ich mit der Astrofotografie begann, merkte ich schnell, dass meine Leidenschaft für Deep-Sky-Objekte – also ferne Galaxien, Nebel und Sternhaufen – eine große Hürde hatte: Die Erdrotation. Ich konnte meine Kamera noch so präzise auf den Himmel richten, nach wenigen Sekunden Belichtungszeit waren die Sterne keine Punkte mehr, sondern unschöne Striche und das Interstellare Objekt, ein schwammiger Haufen. Das liegt daran, dass sich die Erde sich dreht und die Himmelskörper dadurch scheinbar über den Nachthimmel wandern.

Um diese Bewegung auszugleichen und die Sterne als perfekte Lichtpunkte festhalten zu können, brauchte ich nicht nur eine parallaktische Montierung [s. Artikel: Nicht ganz günstig, dafür wertvoll! Meine Erfahrung mit dem CG-5 Montierungsservice] , sondern eine parallaktische Montierung mit Nachführung. Mir war klar: Wenn ich meine fotografischen Ambitionen am Nachthimmel einigermaßen ernst nehmen wollte, führte kein Weg an einer automatischen Nachführung vorbei. Versuche mit manueller Nachführung gab es, sahen aber dann wie folgt aus:

ohne automatischer Nachführung

Dieses Ergebnis war natürlich frustrierend. Ich brauchte eine zuverlässige Lösung, die mir erlaubte, längere Belichtungszeiten zu realisieren und um Strichspuren bei Sternen zu vermeiden. Genau deshalb habe ich mich nach einer effektiven und vor allem bezahlbaren Option umgesehen und bin dabei auf das Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorset mit ST4 Autoguider Port* gestoßen, das für meine Skywatcher EQ5-Montierung die perfekte Ergänzung zu sein schien.

Zauberwort Autoguiding und ST4

Nachdem ich die Frustration mit den Strichspuren erlebt hatte, war für mich schnell klar: Um meine Astrofotos wirklich scharf und detailreich zu bekommen, brauchte ich die bestmögliche Art der Nachführung. Und da kam das Zauberwort „Autoguiding“ ins Spiel. Das war etwas, das ich unbedingt haben wollte, und es war ein entscheidender Faktor, warum meine Wahl auf das Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorset mit ST4 Autoguider Port fiel.

Die beste Art der Nachführung, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, bekommt man tatsächlich nur mit dem Autoguiding zustande. Dabei überwacht eine zusätzliche Kamera (die sogenannte Guiding-Kamera) kontinuierlich die Position eines Leitsterns, um sicherzustellen, dass das Teleskop noch exakt dem Sternenhimmel folgt. Diese Kamera gibt dann kontinuierlich Korrekturvorschläge an die Motoren der parallaktischen Montierung. So werden selbst kleinste Abweichungen, die durch Getriebefehler oder andere Einflüsse entstehen wie eine fehlerhafte Einnordung, sofort ausgeglichen.

Dafür ist aber eine ganz spezielle und wichtige Schnittstelle notwendig: der ST4-Port. Das Tolle daran ist, dass diese Schnittstelle standardisiert ist und man dafür keine zusätzlichen Treiber benötigt. Das macht die Einrichtung und Kompatibilität mit den meisten Guiding-Kameras und Softwarelösungen (wie zum Beispiel PHD2, das ich später noch erwähnen werde) erfreulich unkompliziert. Für mich war das ein riesiger Pluspunkt, denn ich wollte so wenig Technik-Hürden wie möglich auf dem Weg zu meinen Traumfotos haben.

Das Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorset: Was ist drin?

Im schlichten Karton des chinesischen Produktes fand ich so einiges, darunter:

  • Eine Handbox mit Autoguiding-Anschluss, dem Herzstück der Steuerung.
  • Je ein Schrittmotor für Rektaszension und Deklination, die später die Montierung bewegen.
  • Zwei passende Motorkabel für die Verbindung.
  • Zwei Kupplungen, die die Motoren mit den Achsen der Montierung verbinden.
  • Kleines Montagewerkzeug, das aber nur bedingt hilfreich war, wie sich später herausstellte.
  • Einen Batteriehalter für vier 1,5-V-Batterien.
  • Und ja, so etwas wie eine Bedienungsanleitung – die mich allerdings schnell an meine Grenzen brachte.

Was nicht im Lieferumfang enthalten, aber für mich absolut unabdingbar war, ist eine externe Stromversorgung über die 230V Steckdose. Das Set kommt leider ohne Netzteil aus, und ich kann dir nur raten, das direkt mitzubestellen. Ich habe mir zusätzlich dieses Netzteil* kaufen müssen. Es funktionierte tadellos und besitzt sogar eine weitere Stromversorgung für ein USB-Gerät, was unterwegs wirklich praktisch sein kann.

Montage der Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorset mit ST4

Die Montage des EQ5 Motorsets hat sich für mich als promovierter englischer Linguistik-Absolvent mit Volkshochschulabschluss als sehr herausfordernd herauskristallisiert. Man sollte meinen, eine Anleitung ist dazu da, einem das Leben leichter zu machen – aber in diesem Fall war das Gegenteil der Fall.

Ich habe natürlich versucht, die beiliegende Anleitung per Google Translate ins Deutsche zu übersetzen. Anscheinend hatten die chinesischen Verfasser aber die gleiche Idee und das Original schon maschinell übersetzt. Nach drei automatisierten Übersetzungen, blieb leider nicht mehr viel vom eigentlichen Inhalt übrig. Es war ein heilloses Durcheinander!

So musste ich notgedrungen anhand der Bilder, etwas spärlichem Text und viel Trial and Error meine Montage und Bedienung vornehmen. Aber keine Sorge, ich teile meine Erfahrungen, damit es für euch einfacher wird.

Der erste Schritt bestand darin, das Teleskop von der Montierung zu entfernen, sodass vor einem nur noch die nackte Montierung steht.

Danach entfernt man beide schwarzen Plastikrädchen an der Feinjustierung der DEC- (Deklination) und der RA- (Rektaszension) Welle. Diese sind meist nur aufgesteckt oder mit einer kleinen Schraube gesichert.

Als Nächstes dreht man die Schrauben der Polhöhenverstellung (also die „Polhöhenschrauben“) heraus. Danach kippt man die Montierung vorsichtig nach vorne. Dadurch wird die Kunststoffabdeckung der RA-Achse zugänglich, die man nun mit einer kleinen Kreuzschraube entfernen kann.

Anschließend schiebt man eine der beiden identischen Kupplungen über die freigelegte RA-Welle. Ganz wichtig hierbei: Schraubt sie nicht fest, sondern nur ganz leicht an, sodass sie sich immer noch ein wenig bewegen lässt. Das ist entscheidend für die spätere Justierung des Zahnflankenspiels!

Der nächste Schritt wird etwas knifflig, also nehmt euch Zeit. Aus dem mitgelieferten Schraubensortiment wählt man die längere der beiden Schrauben aus. Diese schiebt man dann, mit der Zuhilfenahme des ebenfalls enthaltenen Inbusschlüssels, von der gegenüberliegenden Seite (also aus Sicht des Polsuchereinblicks) durch die Montierung.

Mit der freien Hand legt man nun den RA-Motor (das hellere Gehäuse) an die Montierung und schraubt diesen fest. Keine Sorge, der Motor selber passt eigentlich nur in einer Position, sodass der RJ11-Anschluss nach schräg hinten zeigt. Das hilft, die Orientierung zu finden.

Erst jetzt kontrolliert und korrigiert man bei Bedarf die Position der Kupplung und schraubt diese endgültig fest. Achtet darauf, dass das Zahnrad auf der Kupplung sauber in die Zahnung des Motors greift, ohne zu viel Spiel oder zu stark zu klemmen. Das Ganze sollte dann in etwa so aussehen:

Nach dem gleichen Schema verfahrt ihr auch mit dem Motor der DEC-Achse. Zuerst die zweite Kupplung über die DEC-Welle schieben und ebenfalls nur leicht anschrauben.

Den DEC-Motor (das dunklere Gehäuse) positioniert man dann am Gehäuse der DEC-Welle und schraubt ihn, wie auf dem folgenden Bild zu sehen, mit der kürzeren Inbusschraube fest. Anschließend wird auch hier die Kupplung sauber ausgerichtet und festgezogen.

Zu guter Letzt wird die zuvor entfernte Plastikabdeckung der RA-Achse wieder angeschraubt. Danach schiebt man die Plastikrädchen der Feinjustierung einfach wieder über die Wellen der Kupplung.

Als letzter Arbeitsschritt werden die Polhöhenschrauben wieder hineingedreht und die Montierung grob auf den Breitengrad des eigenen Ortes eingestellt. Dann kann das Teleskop wieder aufgeschraubt werden. Fertig!

Ist die Montierung weiterhin manuell benutzbar?

Was mir bis zur fertigen Montage der Motoren nicht wirklich klar war, war die Frage, ob die Montierung auch weiterhin manuell benutzt werden kann. Kurze Antwort: Ja! Und das ist ein wirklich praktisches Feature.

Hierzu befindet sich an der Kupplung eine Rändelschraube. Löst man diese, trennt man die Kupplungswelle physisch vom Motor. Dadurch lässt sich die Montierung wie gewohnt manuell feinjustieren oder grob schwenken, zum Beispiel um schnell ein neues Objekt zu finden oder die Montierung für den Transport vorzubereiten.

Zieht man diese Rändelschraube wieder fest, sorgt ein Gummiring im Inneren für die Kraftübertragung zwischen Motor und Welle, und der Motor übernimmt wieder präzise die Drehung und Nachführung. Ein cleveres System, das Flexibilität bietet!

Benutzung der Handbox

Der Dreh- und Angelpunkt des Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorsets mit ST4 Anschluss (ich muss mir wirklich noch eine gute Abkürzung dafür einfallen lassen!) ist die mitgelieferte Handbox mit Autoguiding-Anschluss. Auf dem folgenden Bild könnt ihr die einzelnen Bedienelemente und Anschlüsse erkennen, die jeweils eine spezifische Funktion haben:

  1. Umschaltung nördliche / südliche Halbkugel: In Europa muss dieser Schalter natürlich auf „N“ (Nördliche Hemisphäre) stehen. Mit der Stellung „0“ ist die Handbox ausgeschaltet.
  2. Nachführung Sonne, Mond, Sterne: Dieser Schalter stellt die automatische Nachführgeschwindigkeit für die jeweiligen Himmelsobjekte ein. Für die Deep-Sky-Astrofotografie sollte der Schalter auf „Sterne“ stehen.
  3. Korrekturgeschwindigkeiten: Diese beziehen sich nur auf die Geschwindigkeit, mit der die Montierung über die Achsen-Steuerung (5) der Handbox oder über die ST4-Schnittstelle (7) für das Autoguiding bewegt wird. In der Regel ist hier die Einstellung „0,5x“ (halbe Sterngeschwindigkeit) die richtige Wahl für präzises Autoguiding.
  4. Motor-Invertierung (Drehrichtung umkehren): Mit den zwei kleinen Schaltern an der Seite der Handbox kann man die Drehrichtung des jeweiligen Motors umkehren. Der genaue Sinn und Zweck dieser Einstellung erschließt sich mir zwar nicht vollständig, da die Motoren in der Regel korrekt angeschlossen werden und in die richtige Richtung drehen sollten, aber die Funktion ist vorhanden.
  5. Achsen-Steuerung: Mit diesen vier Richtungstasten könnt ihr die Montierung manuell in die jeweilige Richtung (rechts/links für RA, hoch/runter für DEC) bewegen. Das ist nützlich für kleine manuelle Korrekturen oder um ein Objekt im Okular zu zentrieren.
  6. Stromversorgung: Die Handbox benötigt eine Stromversorgung von 6V Gleichstrom. Hier schließt ihr euer Netzteil oder euren Batteriehalter an.
  7. Autoguiding-Anschluss (ST4): Dies ist die bereits erwähnte und entscheidende Schnittstelle zum Autoguiding. Hier wird eure autoguidingfähige Kamera angeschlossen.
  8. RJ10-Buchsen RA und DEC: An diesen beiden Buchsen werden die jeweiligen Motoren für die Rektaszensions- (RA) und Deklinationsachse (DEC) angeschlossen.

Das Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorset in Betrieb

Sobald man die Handbox mit den Motoren des „Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorsets mit ST4 Anschluss“ (ich nenne es ab sofort einfach SkyMoST4) verbunden, diese mit Strom versorgt und die Umschaltung (Punkt 1 auf der Handbox) auf „N“ gestellt hat, beginnt auch schon der Motor der RA-Achse leise hörbar zu rattern. Das ist eine wichtige Information, denn sonst könnte man schnell auf die Idee kommen, der Motor sei defekt. Aber keine Sorge: Die winzige, für das Auge unsichtbare Bewegung erzeugt ein leises Fiepen oder Summen – das ist völlig normal! Der Motor arbeitet und gleicht so die Erdrotation aus.

Es ist wichtig zu verstehen, dass ohne weiteres Zubehör, mit diesem Motorset die polare Ausrichtung der Montierung ganz und gar entscheidend ist. Möchte man ein Objekt über längere Zeit belichten, muss die Montierung absolut präzise in Richtung Himmelsnordpol zeigen. Ist die Ausrichtung nicht hundertprozentig, würde diese fehlerhafte Ausrichtung bei einer Langzeitbelichtung sofort als Strichspur oder wanderndes Objekt auffallen. Das Motorset gleicht zwar die Rotation aus, aber eine ungenaue Polausrichtung kann es nicht kompensieren.

Um das zu umgehen und um eine genau Nachführung auch mit „Fehlern“ in der Ausrichtung zu gewährleisten, kommt das sogenannte Autoguiding des SkyMoST4 zum Einsatz. Hierfür benötigen wir aber noch weiteres Zubehör:

  • Eine Kamera mit Autoguiding-Anschluss (z.B. eine ZWO ASI 120MM Mini Mono* oder ähnliche Modelle.
  • Einen PC oder Notebook mit installierter Guiding-Software (z.B. das kostenlose und weit verbreitete PHD2).
  • Ein ST4 Autoguiding Kabel, falls nicht im Lieferumfang der Guiding-Kamera enthalten.
  • Ein Leitrohr/Sucherfernrohr mit 1,25″ Anschluss oder einen Off-Axis-Guider [s. Artikel: Lichtweg bei einem Off-Axis-Guider (OAG) einstellen], in das die Guiding-Kamera gesteckt wird.

In der Kurzversion würde der Ablauf des Autoguidings dann so aussehen:

Die Autoguiding-Kamera wird in das Leitrohr/Sucherfernrohr gesteckt und mit dem ST4 Autoguiding Kabel mit der Handbox des SkyMoST4 verbunden. Zusätzlich wird die Kamera per USB-Kabel mit dem PC/Notebook verbunden. Die installierte Guiding-Software erkennt das aktuelle Bild der Kamera, checkt die Position eines Sterns (des sogenannten Leitsterns) und sendet bei Bedarf Korrekturen über die Guiding-Kamera an die Handbox. Der Rest ist dann eigentlich schon Magie, denn die Montierung wird so permanent und automatisch fein nachjustiert.

Wichtiger Hinweis zur Software-Konfiguration:

Bevor die Magie des Autoguidings tatsächlich funktioniert, muss die Guiding-Software, wie zum Beispiel PHD2, korrekt konfiguriert werden. Das ist kein Hexenwerk, aber man muss die Schritte einmal durchführen. Dazu gehört unter anderem die Kalibrierung der Kamera und der Montierung, das Einstellen der Guiding-Geschwindigkeiten (hier kommen die 0,5x ins Spiel) und die Definition des Leitsterns. Es gibt online zahlreiche gute Anleitungen und Videos speziell für PHD2, die diesen Prozess detailliert erklären. Es lohnt sich definitiv, hier etwas Zeit zu investieren, um optimale Ergebnisse zu erzielen!

Fazit: Eine lohnende Investition für die Deep-Sky-Astrofotografie

Eines ist mir im Laufe meiner Astrofotografie-Reise glasklar geworden: Kein Deep-Sky ohne Nachführung! Eine automatische Nachführung ist einfach eine unabdingbare Investition, wenn man die faszinierende Welt der Nebel, Galaxien und Sternhaufen fotografieren möchte. Dabei ist das Skywatcher EQ-5 Zweiachsen Motorset RA / DEC mit ST4 Autoguider Port – bezogen auf die Kosten im Hobby Astronomie – eine eher preisgünstige Anschaffung, die aber einen riesigen Unterschied macht.

Die Motoren des Sets arbeiten zuverlässig und erfreulich leise. Auch die Verbindung mit der Guidingkamera und dem PC für das Autoguiding funktioniert reibungslos. Ich war positiv überrascht, dass ich selbst an meinem Mac ohne großes Studium einen Leitstern folgen konnte. Das ist ein echter Gewinn für die Präzision meiner Aufnahmen!

Was man allerdings wissen sollte: Für Starhopping oder das generelle, schnelle Bewegen des Teleskops sind die Motoren viel zu langsam. Selbst in der 16-fachen Geschwindigkeit muss man schon genau hinschauen, um überhaupt eine Bewegung erkennen zu können. Das macht aber nichts, denn genau dafür bietet die Montierung ja weiterhin die Möglichkeit der manuellen Feinjustierung über die Rändelschrauben an den Kupplungen. Für die kleinen, feinen Korrekturen, für die diese Motoren primär ausgelegt sind, ist die Geschwindigkeit aber absolut ausreichend.

Insgesamt kann ich sagen: Wer eine Skywatcher EQ5 oder eine kompatible Montierung besitzt und den Schritt in die ambitionierte Deep-Sky-Astrofotografie wagen möchte, findet in diesem Motorset eine zuverlässige und preiswerte Lösung, die die Tür zu längeren Belichtungszeiten und schärferen Bildern öffnet.

Wer mehr als nur „Nachführen“ möchte, sollte unbedingt meinen Artikel über das GoTo Nachrüstset für die Skywatcher EQ5 anschauen [s. Artikel: Der Skywatcher EQ5 GoTo Upgradekit Einbau-Alptraum: Mein Kampf mit der fehlenden Einbauanleitung]


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2 Gedanken zu „Endlich scharfe Astrofotos: Das Skywatcher EQ-5 Motorset und mein Weg zum Autoguiding“

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