Dwarf Mini im Test: Das Technik-Wunder und Spaßgerät für die Hosentasche

Dass ich mir das Dwarf Mini [Astroshop] bereits im letzten Jahr vorbestellt habe, ist kein Geheimnis [siehe Artikel]. Damals erklärte ich meine Beweggründe und offenbarte, dass so ein Smartteleskop für mich nicht mehr ist als ein „astronomisches Spaßgerät“. Ich möchte es einpacken und wann immer ich will, unkompliziert brauchbare Fotos machen. Nur zum Vergnügen.

Wenn ich ernsthafte Astrofotografie betreiben wollte, würde ich in meine Sternwarte gehen und mich mich mit NINA und der anschließenden Bearbeitung in Siril herumquälen. Bei einem Smartteleskop hingegen möchte ich das Gerät einfach nur hinstellen, die App öffnen und loslegen. Damit kommen wir auch schon ohne Umschweife zum Lieferumfang des Dwarf Mini.

Lieferumfang: Sicher und kompakt verpackt

Sicher und Kompakt verpackt

Der „Kleine“ wird in einem ebenso kleinen, weißen Karton geliefert, der sich wie ein Buch aufklappen lässt. Im Inneren findet man:

  • Das Dwarf Mini
  • Einen Sonnenfilter
  • Ein schwarzes USB-C Kabel
  • Ein Mikrofasertuch
  • Eine Bedienungsanleitung
Das bekommt man

Eine Tasche oder ein Hartschalenkoffer gehören leider nicht zum Lieferumfang. Ebenso wenig ein Stativ, denn das Dwarf Mini wird direkt auf den Boden gestellt. Das führt uns direkt zum ersten Teil meines Praxischecks.

Die Optik und die Hardware

Fangen wir mit dem wirklich Positiven an: Das Mini ist wirklich „Mini“. Es ist derart kompakt und mit unter einem Kilogramm so leicht, dass man es tatsächlich überallhin mitnehmen kann. Trotz des geringen Gewichts wirkt es keinesfalls minderwertig. Im Gegenteil: Nimmt man das Gerät in die Hand, wirkt es aufgrund der geringen Größe überraschend massiv.

Ähnliche Assoziationen hatte ich damals, als ich das erste Mal eine H0-Modelllokomotive in der Hand hielt. Man erwartet aufgrund der Optik ein Leichtgewicht und ist dann von der physischen Präsenz überrascht.

Um die Dimensionen mal zu verdeutlichen: Ich habe das Dwarf Mini mal direkt neben den Imagetrain meines TS N-AG10 gelegt. Allein mein Imagetrain – also nur die Kamera-Einheit mit Filtern und Korrektor – ist gut 50 % größer als das gesamte Dwarf-Teleskop inklusive Montierung und Steuerung. Wenn man das sieht, wird einem erst klar, wie viel Technik hier auf kleinstem Raum komprimiert wurde.

Größenvergleich extrem

Was mich allerdings verwunderte, war das Fehlen eines Stativs oder einer Nivellierungsmöglichkeit. Beim Seestar S50 ist das Stativ notwendig, um die Montierung perfekt in Waage zu bringen. Wie soll das beim Mini funktionieren, wenn es nur auf seinem kleinen Stand-Teller steht? Die Antwort lautet: Gar nicht.

Es gibt keine physische oder digitale Libelle. Man stellt das Dwarf einfach auf den Boden – frei nach dem Motto: „Wenn es nicht umfällt, ist es nutzbar.“ Mein Test-Carport hat ein Gefälle von knapp 4°, und mit dieser Schräglage hatte das Dwarf Mini keinerlei Probleme. Hinstellen, Objekt aussuchen, Fotos machen. Mehr war nicht nötig. Das ist genau nach meinem Geschmack.

Die Software

Weniger Spaß hatte ich hingegen mit der Dwarf-Software. Zwar klappte die Verbindung mittels NFC und Bluetooth wunderbar schnell, aber an die (für mich augenunfreundliche) Farbkombination aus Grün und Schwarz musste ich mich erst gewöhnen.

Ich hatte gehofft, dass die Dwarflab-App zwar komplexer als die Seestar-App ist, dafür aber einen deutlich höheren Funktionsumfang bietet – besonders in der Bildbearbeitung. Bei den Einstellungen hatte ich sogar eher die Sorge, dass zu viele Optionen die Software aufblähen könnten. Als „Pro-Nutzer“ meiner Hauptausrüstung habe ich zwar keine Berührungsängste mit Gain oder Belichtungszeiten, aber bei einem Smartteleskop will ich eigentlich mit zwei bis drei Klicks Ergebnisse sehen. Doch es kam anders: Die Software ist meiner Meinung nach die Schwachstelle des Systems.

Der Weg zum fertigen Bild

Hat man die App verbunden, führt der erste Weg in die Skymap namens „Atlas“. Dieser ist intuitiv: Man sucht sich ein Objekt aus, indem man durch die Karte zoomt oder die Suchmaske nutzt. Praktisch ist, dass man die Uhrzeit verstellen kann, um die Ansicht zu planen (was bei der Seestar-App so nicht geht). Leider ändern sich dabei aber nicht die empfohlenen Objekte, diese bleiben starr auf der aktuellen Systemzeit hängen.

Hat man ein Objekt gewählt, kann man einen Rahmen für das Sichtfeld festlegen. Hier gibt es theoretisch einen Mosaikmodus (z. B. für die Plejaden), doch dieser ist dem EQ-Modus vorbehalten. Im normalen Azimut-Modus verweigert die Software das Mosaik – vermutlich, um die Bildfeldrotation nicht berechnen zu müssen. Schade!

Eine typische Nacht mit dem Dwarf Mini

Um euch die Diskrepanz zwischen der tollen Hardware und der eigenwilligen Software etwas näherzubringen, nehme ich euch einmal mit zu einem typischen Astroabend. Das beginnt schon beim Verbindungsaufbau: Zuerst muss das Dwarf Mini mit dem Smartphone gekoppelt werden. In meinem Fall ist das ein iOS-Gerät, und leider schlägt dieser Versuch bei mir sehr oft fehl.

Verbindung fehlgeschlagen

Es ist mittlerweile ein gewohnter Anblick: „Verbindung fehlgeschlagen“. Mitunter benötige ich mehrere Anläufe hintereinander, bevor das Dwarf die Verbindung akzeptiert. Da mein iPhone Mini jedoch generell kleine Probleme mit Bluetooth hat – was sich auch bei manchen Autoradios bemerkbar macht – könnte die Ursache durchaus bei meinem Smartphone liegen. Da das Dwarf Mini sein WLAN-Netzwerk offenbar über Bluetooth initiiert, ist das eine kleine Hürde zu Beginn. Ist die Verbindung aber erst einmal stabil hergestellt, gibt es glücklicherweise keine nennenswerten Abbrüche mehr.

Sobald alles steht, öffne ich den Skyatlas. Hier kann ich manuell nach Objekten suchen oder mir über das Lupensymbol Empfehlungen anzeigen lassen. In meinem Fall habe ich mir M82, die Zigarrengalaxie, ausgesucht. Wie die meisten wissen, liegt direkt daneben die Bodes Galaxie M81. Da das Gesichtsfeld des Dwarf Mini angenehm groß ist, möchte ich natürlich beide Galaxien auf einem Bild verewigen.

M82 im Skyatlas

Hier zeigt sich die erste Eigenheit der Software: Ich verschiebe das Rechteck so, dass beide Galaxien zentriert im Bild liegen. Da sich die Bildmitte nun im „Nirgendwo“ dazwischen befindet, verliert der Atlas den Bezug. Das Zielobjekt ist für die App plötzlich nur noch „Unknown“.

Da ich befürchte, dass sich das später negativ auf die Bildinformationen auswirkt, gehe ich einen Schritt zurück. Ich positioniere M82 in der Mitte und nehme M81 am Rand in Kauf, damit das Objekt korrekt erkannt wird. Eine Möglichkeit, den Objektnamen manuell zu ändern, wie ich es vom Seestar kenne, konnte ich leider nicht finden.

Bevor es losgeht, zeigt das Dwarf eine seltsame Eigenart: Die Software lässt das Teleskop kurz vor der Verfolgung einmal ganz einfahren und wieder ausfahren. Wozu das gut ist, war mir anfangs schleierhaft. Inzwischen weiß ich, dass Dwarf sucht so seinen mechanischen Nullpunkt. Da es keine absoluten Positionsgeber hat, fährt es einmal kurz „auf Anschlag“, um seine Schrittmotoren zu kalibrieren. Erst mit diesem festen Referenzpunkt kann es danach die Sterne präzise verfolgen.

Nachdem ich bestätigt habe, dass die Linse auf freien Himmel gerichtet ist, beginnt die Kalibrierung.

Die Kalibrierung beginnt

Das Ganze funktioniert erfreulich zügig und lässt sich über das kleine Bild-im-Bild der Widefield-Kamera wunderbar mitverfolgen. M82 wird schnell gefunden und die Nachführung startet sofort. Gefühlt ist das System dabei deutlich flinker als das Seestar S50. Der gesamte Zyklus von der Kalibrierung bis zum fertigen Tracking dauert keine 60 Sekunden.

M82 wird nachverfolgt

Hier angekommen beginnt das Dwarf Mini gleich mit der Kalibrierung, was einerseits relativ zügig funktioniert und über das kleine Bild im Bild der Widefieldkamera auch visuell verfolgt werden kann.

Autofokus durchführen

Anschließend folgt der obligatorische Autofokus, den man allerdings manuell anstoßen muss. Es stehen einem auch Einstellungen wie Belichtungszeit und Gain zur Verfügung, welche ich aber heute ignoriere. Ich entscheide mich für den Automatikmodus.

Screenshot

Das Objekt wird also verfolgt, die Parameter passen soweit und mit einen Klick auf das Aufnahmesymbol in Form eines Sonnensystems sollte es dann auch schon losgehen. Tut es aber nicht, denn vorher geschieht eine Initialisierung.

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Diese Initialisierung ist mir ein Rätsel. Sie dauert gefühlt eine kleine Ewigkeit. Ich weiß nicht, was das Dwarf in dieser Zeit genau berechnet, aber bevor die erste tatsächliche Aufnahme im Stack landet, vergeht sicher eine Minute.

Kleiner technischer Exkurs: Ich habe mich natürlich gefragt, was das Dwarf in dieser „Gedenkminute“ eigentlich treibt. Offenbar passiert unter der Haube eine ganze Menge: Das System gleicht im Hintergrund die Darkframes (Dunkelbilder zur Rauschunterdrückung) ab und führt ein finales Plate Solving durch. Dabei wird die Position des Objekts noch einmal haargenau verifiziert, damit die Nachführung exakt sitzt. Zudem müssen sich die Motoren vom schnellen Schwenk auf die extrem präzise Nachführgeschwindigkeit stabilisieren. Wenn es also mal länger dauert, kämpft die Software vermutlich gerade mit dünnen Schleierwolken oder sucht verzweifelt nach genug Sternen für die Orientierung.

Beeindruckend ist jedoch die Hardware-Leistung: Obwohl das Dwarf Mini auf meinem Carport-Boden mit etwa 3° Gefälle alles andere als waagerecht stand, wurden alle 29 Fotos für den Stack ohne Fehler übernommen.

Screenshot

Möchte man die Aufnahme beenden, hat sich der Hersteller eine Sicherheit eingebaut: Man muss lange auf den roten Aufnahme-Button drücken, damit man den Stack nicht aus Versehen beendet. Ist das erledigt, braucht das Gerät erneut Zeit für interne Berechnungen, bevor das Bild schließlich im Album landet.

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Ein cooles Feature ist mir dabei noch aufgefallen: Tippt man auf das kleine Widefield-Fenster, tauschen die Ansichten die Plätze. Das Telebild wird klein und die Weitwinkel-Ansicht füllt den Bildschirm. Man kann sogar während eines laufenden Tele-Stacks das Weitwinkel-Objektiv für eine Langzeitbelichtung nutzen.

Screenshot

Ein gleichzeitiger Stack beider Sensoren ist laut Hersteller wegen der hohen Rechenlast und des Akkuverbrauchs zwar nicht möglich, aber man kann während des Stacks zwischen den Ansichten hin- und herwechseln, ohne den Vorgang zu unterbrechen. Das ist technisch wirklich nett gelöst, auch wenn die Sterne im Weitwinkel ohne Autofokus leider oft sehr unscharf wirken.

Widefieldaufnahme der Andromeda Galaxie

Die Bildbearbeitung und der Cloud-Zwang

Nachdem die Photonen gesammelt sind, geht es an die Bearbeitung der gestackten Fotos. Instinktiv führt mich mein Weg in das Album der App, wo eine Vorschau aller bisherigen Aufnahmen auf mich wartet.

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Ich wähle das eben erstelle Bild von M82 aus und es öffnet sich in der Vollansicht. Von hier aus kann ich es herunterladen, löschen oder eben bearbeiten.

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Tippe ich jedoch auf das „Bearbeiten“-Symbol, lande ich nicht etwa in einem Bearbeitungsmenster, sondern erhalte lediglich den Hinweis, dass ich dafür „Stellar Studio“ öffnen soll.

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Warum die Dwarf-App dieses Tool nicht einfach selbstständig startet, bleibt mir ein Rätsel. Ich muss also mühsam zurück in die Übersicht und das Bild manuell über das Stellar Studio öffnen.

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Dort angekommen wird es dann richtig seltsam. Anders als erwartet, sind die Möglichkeiten der Bildbearbeitung mehr als eingeschränkt. Tatsächlich unterbieten sie sogar die ohnehin schon rudimentären Funktionen der Seestar-App. Es gibt zwar eine Funktion zur Sternentfernung, was das Seestar nicht bietet, aber von den weiteren Schritten liefert die „Automatische Korrektur“ bisher die besten Ergebnisse. Ich vermute fast, dass die anderen beiden Modi, „Sternkorrektur“ und „Rauschunterdrückung“, in Kombination einfach dasselbe bewirken wie die Automatik.

Ich wähle also die automatische Verbesserung und prompt startet eine erneute Initialisierung des Bildes.

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Was genau dabei passiert, ist mir schleierhaft, denn es ist definitiv nicht die eigentliche Bearbeitung. Diese findet nämlich in der Cloud auf einem fernen Server statt. Nach der Initialisierung landet man nämlich im Aufgabenfenster der Cloud, wo das Bild erst einmal hochgeladen werden muss.

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Nach dem Upload beginnt automatisch die eigentliche Bearbeitung und erst nach deren Abschluss kann man das Resultat wieder herunterladen.

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Hat man das geschafft, landet man schließlich wieder im Bearbeitungsfenster des Stellar Studios und kann zwischen dem Original und dem „Nachher“-Foto hin und her wechseln.

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Was leider überhaupt nicht funktioniert, ist das Hinzufügen weiterer Bearbeitungsschritte zum Original. Sobald man eine neue Funktion ausprobiert, wird das vorherige Ergebnis gnadenlos ersetzt. Wenn ich also das Original erst automatisch verbessere und anschließend die Sterne entfernen möchte, wird das automatisch verbesserte Bild gelöscht und durch die sternlose Version ersetzt.

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Natürlich kann man das Bild auch mit einem Wasserzeichen versehen, und hier sind die Möglichkeiten immerhin relativ umfangreich. In den Einstellungen kann man wählen, welche Informationen angezeigt werden sollen, wobei zwei Stile zur Auswahl stehen. Bei „Standard“ werden die Infos direkt über das Bild gelegt, wodurch ein kleiner Teil des Motivs verloren geht.

Weg ist das vorherig bearbeitete Bild

Bei der Option „Weißer Rahmen“ hingegen werden die Daten in einen Rahmen unter das Bild gesetzt. Das ist eigentlich die ideale Lösung, da die Bildgröße erhalten bleibt – wäre da nicht die Farbwahl. Es ist mir absolut unbegreiflich, warum es nur einen weißen Rahmen gibt. Man kann weder Grau noch Schwarz wählen, dabei ist Weiß wohl die ungünstigste Rahmenfarbe, die man für ein Astrobild aussuchen kann.

Zudem halte ich die Cloud-Lösung für völligen Unsinn. Man ist nicht nur zwingend auf eine Internetverbindung angewiesen, es können auch Fehler bei der Übertragung passieren. Bisher ist es mir zwar erst einmal passiert, aber nach einer gefühlten Ewigkeit der Initialisierung wurde mein Bild ohne mein Zutun gleich sechsmal hochgeladen und verarbeitet.

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Das wäre bei einer lokalen Bearbeitung auf dem Smartphone sicher nicht passiert. Und da frage ich mich ernsthaft: Was passiert eigentlich, wenn die Cloud-Server einmal überlastet oder gar nicht mehr erreichbar sind?

Auch beim Widefield-Foto macht die Bearbeitung im Stellar Studio leider wenig Sinn. Egal was man versucht, das Resultat sieht einfach nicht gut aus. Es ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Weitwinkel-Optik trotz der Langzeitbelichtung nie wirklich für ernsthafte Aufnahmen gedacht war. Das ist wirklich schade, denn schon ein einfacher Autofokus hätte hier für deutlich bessere Ergebnisse sorgen können.

Furchtbare Verbesserung

Fazit

Wie zu erwarten, fällt mein Urteil zweigeteilt aus. Auf der einen Seite steht die Hardware, in die ich mich fast ein wenig verliebt habe. Das Dwarf Mini [Astroshop Link] ist ein technisches Wunderwerk der Kompaktheit. Dass man ein vollwertiges System inklusive Nachführung in einer Jackentasche unterbringen kann, das zudem binnen Sekunden einsatzbereit ist, begeistert mich jedes Mal aufs Neue. Die Bildqualität ist für ein Gerät dieser Preis- und Größenklasse absolut vorzeigbar und übertrifft meine Erwartungen an ein „Spaßgerät“ sogar deutlich.

Auf der anderen Seite steht die Software, die leider noch einen sehr unfertigen Beta-Eindruck macht. Die zickige Erstverbindung und das „Stellar Studio“ trüben das Erlebnis spürbar. Der Cloud-Zwang ist in meinen Augen eine Fehlentscheidung, und dass einfachste Bearbeitungswerkzeuge für Farbe, Schärfe oder Kontrast fehlen, ist bei einer modernen Smartteleskop-App eigentlich nicht zu rechtfertigen. Hier müssen die Entwickler dringend nachliefern, um das volle Potenzial der starken Hardware auszuschöpfen.

Trotz dieser Software-Macken bin ich jedoch überglücklich mit dem Dwarf Mini. Warum? Weil es die Hürde, einfach mal kurz Sterne zu schauen oder ein Foto zu knipsen, massiv senkt. Es ist eben genau das unkomplizierte astronomische Werkzeug für zwischendurch, das ich mir gewünscht habe.

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Vielen Dank fürs Lesen und allzeit Clear Skies

Euer Dimi

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