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Dieser Artikel ist Teil meines 60-Tage-Praxistests zum ZWO Seestar S50 Pro*. Das Testgerät wurde mir für diesen Zeitraum von Astroshop / NIMAX GmbH zur Verfügung gestellt. Es handelte sich um keine Schenkung, und es gab keinerlei inhaltliche Vorgaben oder Einflussnahme auf meine Bewertung. Sämtliche Eindrücke, Urteile und Testergebnisse spiegeln ausschließlich meine persönliche, unbeeinflusste Meinung als Astrofotograf wider.
Hey Leute!
Stellt euch vor: Vor ein paar Tagen habe ich einfach mal bei Astroshop angefragt, ob eine Kooperation zum brandneuen Seestar S50 Pro möglich wäre. Die Rückmeldung kam prompt, und ich freue mich riesig, es jetzt endlich offiziell machen zu dürfen: Ich darf das ZWO Seestar S50 Pro* für ganze zwei Monate auf Herz und Nieren testen!
„Mir war bei der Abstimmung besonders wichtig, dass ich völlig frei berichten kann. Ich bekomme das Gerät nicht geschenkt, sondern es handelt sich um eine reine Testleihgabe – ihr bekommt von mir also wie gewohnt 100 % ehrliche Eindrücke aus der Praxis, ohne Verschönerungen.“
Da die Spezifikationen des S50 Pro vielversprechend klingen, sind meine Erwartungen entsprechend hoch. Was ich bereits vorab analysiert habe, könnt ihr in meinem Artikel Das Seestar S50 Pro kommt: Alles über den Nachfolger und die neue ZWO-Strategie nachlesen.
Einige der bisher noch offenen Eckdaten stehen nun fest:
- Veröffentlichung & Preis:
Offizieller Startschuss ist der 25. August 2026 zum Einführungspreis von 899,00€. - Design & Gehäuse:
Das Gehäuse kommt in [hier die amtliche Farbe/Form einsetzen] und wirkt [kurze persönliche Einschätzung]. - NFC-Funktion:
[Ja/Nein – z. B. Ein einfaches Ankoppeln via NFC ist jetzt an Bord / nicht mit dabei]. - Speicherplatz:
[hier den genauen internen Speicher einsetzen, z. B. 64 GB / 128 GB].
Worauf ich mich persönlich im Praxistest am meisten freue? Ganz klar auf diese drei Highlights:
- Das zeitgleiche Dual-Vision:
Die Möglichkeit, beide Kamerasysteme parallel zu nutzen und völlig neue Bildkompositionen einzufangen, finde ich extrem spannend und habe ich beim Dwarf Mini schmerzlich vermisst. - Der Milchstraßen-Zeitraffer:
Automatisiert einen Weitwinkel-Zeitraffer der Milchstraße aufzunehmen, eröffnet ganz neue kreative Möglichkeiten. - Angepasste Mechanik:
Da das neue Modell durch die Technik etwas schwerer ausfällt, vermute ich eine überarbeitete Mechanik. Ich bin gespannt, ob sich das in einer noch stabileren Nachführung und präzisen GoTo-Anfahrten zeigt.
Zwei völlig verschiedene Werkzeuge:
Für mich spielen mein stationäres Rig (Haupt-Teleskop-System) und das S50 Pro in zwei komplett unterschiedlichen Ligen. Mein Haupt-Setup ist wie ein Oldtimer: Es braucht Zeit, Belichtung über mehrere Nächte und aufwendige Bildbearbeitung am PC. Das S50 Pro sehe ich dagegen als mein digitales Alltagsauto für die spontane Wolkenlücke zwischendurch – aufbauen, aufnehmen und noch am selben Abend ein schönes Ergebnis auf dem Smartphone haben. Sollte mich das kleine System im Test voll überzeugen, kann ich mir aber absolut vorstellen, es auf Reisen als mobile Lösung zu nutzen und dort dann auch die Rohdaten (Lights) manuell auszuarbeiten.
Ich bin ehrlich gesagt extrem gespannt, ob das S50 Pro diese Erwartungen im echten Praxisalltag unter dem Nachthimmel auch wirklich erfüllen kann. Die Messlatte liegt hoch und ich werde für euch herausfinden, ob ZWO hier der nächste große Wurf gelungen ist!
In den kommenden 60 Tagen nehme ich euch in diesem Tagebuch-Projekt Schritt für Schritt mit. Sobald das Gerät nach meinem Urlaub bei mir eintrifft, geht es direkt los mit dem Unboxing und den ersten haptischen Eindrücken!
Jetzt seid ihr gefragt: Welche Objekte soll ich für euch aufs Korn nehmen? Welche Funktionen wollt ihr im Detail sehen? Schreibt es mir unbedingt in die Kommentare!





















