Hier ordne ich das Chaos des Universums. Statt einer einfachen Bilderliste findest du hier alle meine Aufnahmen sortiert nach Objekttyp, Katalog-Zugehörigkeit oder dem verwendeten Equipment. Ein technischer tiefer Einblick in meine Arbeit unter dem bayerischen Nachthimmel.
Galaxien & Galaxiengruppen
Fokus auf Spiralstrukturen, wechselwirkende Systeme und ferne Galaxienhaufen. Dokumentation der morphologischen Details und Begleitgalaxien.
- Messier – Benannt nach Charles Messier, der im 18. Jahrhundert 110 helle Objekte listete, um sie bei der Suche nach Kometen nicht mit diesen zu verwechseln. Es handelt sich um die prachtvollsten „Showpieces“ des Nordhimmels.
- NGC – Der „New General Catalogue“ wurde 1888 von John Louis Emil Dreyer zusammengestellt und ist mit über 7.800 Objekten bis heute das wichtigste Standardverzeichnis für Galaxien und Nebel.
- IC / Arp / Abell – Diese Spezialverzeichnisse von J.L.E. Dreyer (IC), Halton Arp (besondere Galaxien) und George Abell (Galaxienhaufen & planetarische Nebel) listen schwächere Objekte für fortgeschrittene Astrofotografen.
- Exoten – Hier finden sich Objekte jenseits der großen Namen, wie Dunkelnebel von Edward Emerson Barnard oder Reflexionsnebel von Sidney van den Bergh, die oft eine besondere Herausforderung darstellen.
- Elliptische Galaxien (E): Sie haben eine glatte, fast strukturlose Lichtverteilung und die Form einer Ellipse.
- Spiralgalaxien (S): Diese besitzen einen hellen Kern (Bulge) und eine flache Scheibe mit ausgeprägten Spiralarmen.
- Balkenspiralgalaxien (SB): Eine Sonderform der Spirale, bei der die Arme nicht direkt am Kern, sondern an den Enden eines zentralen „Balkens“ ansetzen.
- Linsenförmige Galaxien (S0): Sie bilden den Übergang zwischen elliptischen und Spiralgalaxien. Sie haben zwar eine Scheibe, aber keine erkennbaren Spiralarme.
- Irreguläre Galaxien (Irr): Galaxien ohne symmetrische Form oder klare Struktur.
Morphologie
Gas- & Staubnebel
Erfassung von Emissionsregionen, Reflexionsnebeln und Dunkelwolken. Schwerpunkt auf der Detailtiefe in den Wellenlängen Ha und OIII
- Messier – Benannt nach Charles Messier, der im 18. Jahrhundert 110 helle Objekte listete, um sie bei der Suche nach Kometen nicht mit diesen zu verwechseln. Es handelt sich um die prachtvollsten „Showpieces“ des Nordhimmels.
- NGC – Der „New General Catalogue“ wurde 1888 von John Louis Emil Dreyer zusammengestellt und ist mit über 7.800 Objekten bis heute das wichtigste Standardverzeichnis für Galaxien und Nebel.
- Sharpless – Dieser Katalog von Stewart Sharpless aus den 1950er Jahren konzentriert sich auf 313 HII-Regionen und ist die Referenz für die Fotografie von leuchtenden Wasserstoffnebeln.
- IC / Arp / Abell – Diese Spezialverzeichnisse von J.L.E. Dreyer (IC), Halton Arp (besondere Galaxien) und George Abell (Galaxienhaufen & planetarische Nebel) listen schwächere Objekte für fortgeschrittene Astrofotografen.
- Exoten – Hier finden sich Objekte jenseits der großen Namen, wie Dunkelnebel von Edward Emerson Barnard oder Reflexionsnebel von Sidney van den Bergh, die oft eine besondere Herausforderung darstellen.
- Emissionsnebel – Gas (meist Wasserstoff) wird durch heiße Sterne zum Leuchten angeregt.
- Reflexionsnebel – Staub reflektiert das Licht nahegelegener Sterne (oft bläulich).
- Dunkelnebel – Kalte Staubwolken, die das Licht dahinterliegender Objekte schlucken.
- Planetarische Nebel – Die abgestoßene Hülle eines sterbenden, sonnenähnlichen Sterns.
- Supernova-Überreste – Die zerfetzten Überreste einer Sternexplosion.Krebsnebel (M1)
Sternhaufen
Offene und kugelförmige Sternhaufen. Fokus auf Sternfarben, Grenzgröße und die Auflösung kompakter Kerne.
- Messier – Benannt nach Charles Messier, der im 18. Jahrhundert 110 helle Objekte listete, um sie bei der Suche nach Kometen nicht mit diesen zu verwechseln. Es handelt sich um die prachtvollsten „Showpieces“ des Nordhimmels.
- NGC – Der „New General Catalogue“ wurde 1888 von John Louis Emil Dreyer zusammengestellt und ist mit über 7.800 Objekten bis heute das wichtigste Standardverzeichnis für Galaxien und Nebel.
- Exoten – Hier finden sich Objekte jenseits der großen Namen, wie Dunkelnebel von Edward Emerson Barnard oder Reflexionsnebel von Sidney van den Bergh, die oft eine besondere Herausforderung darstellen.
- Offene Sternhaufen: Eine lockere Gruppe von meist jungen, blauen Sternen (z. B. Plejaden). Sie befinden sich meist in der Ebene der Milchstraße.
- Kugelsternhaufen: Uralte, extrem dichte, kugelförmige Ansammlungen von Hunderttausenden Sternen. Sie umkreisen das Galaxienzentrum oft in einem „Halo“ weit außerhalb der Scheibe.
Sonnensystem
Objekte unserer direkten Nachbarschaft. Dokumentation von Oberflächendaten, Sonnenaktivität und der Bewegung von Kometen und Asteroiden.

























































